Pinned [Kleine Hilfe]Umstellung vom Netzwerkbrowser/Freigabemanager auf echtes Automount (Freigaben in: /etc/auto.network)

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  • Sehr gute Anleitung, möchte mich an dieser Stelle herzlich bedanken, habe nun mithilfe der Anleitung problemlos auf autofs umgestellt ;thumbsup:
  • Apr 5 12:37:55 vuduo2 daemon.err automount[2468]: parse(sun): entry Video is empty!
    Apr 5 12:37:55 vuduo2 daemon.err automount[2468]: failed to mount /media/net/autofs/PC1

    Nun hätte ich schon gern das laufwerksmapping über den Automounter - Habt ihr eine Idee, woran es liegen könnte, das es nicht funktioniert?
    Interessant - keine Idee, aber einen Verdacht. Kannst Du mal die Ausgaben eines

    Source Code

    1. sh /etc/init.d/autofs status

    und eines schlichten

    Source Code

    1. mount

    posten?
    [i][b]Kein Backup - kein Mitleid[/b][/i]
  • Hallo Rolano,
    klar:
    root@vuduo2:~# sh /etc/ini.d/autofs status

    Brainfuck Source Code

    1. $Configured Mount Points:
    2. ------------------------
    3. /usr/sbin/automount --timeout=5 --ghost /autofs file /etc/auto.hotplug
    4. /usr/sbin/automount --timeout=5 --ghost /media/net/autofs file /etc/auto.network
    5. $Active Mount Points:
    6. --------------------
    7. /usr/sbin/automount --pid-file=/var/run/autofs/_autofs.pid --timeout=5 --ghost /autofs file /etc/auto.hotplug
    8. /usr/sbin/automount --pid-file=/var/run/autofs/_media_net_autofs.pid --timeout=5 --ghost /media/net/autofs file /etc/auto.network


    root@vuduo2:~# mount

    Source Code

    1. rootfs on / type rootfs (rw)
    2. ubi0:rootfs on / type ubifs (rw,sync,relatime)
    3. devtmpfs on /dev type devtmpfs (rw,relatime,size=620168k,nr_inodes=108356,mode=755)
    4. proc on /proc type proc (rw,relatime)
    5. tmpfs on /var/volatile type tmpfs (rw,relatime,mode=755)
    6. sysfs on /sys type sysfs (rw,relatime)
    7. udev on /dev type tmpfs (rw,relatime,size=2048k,mode=755)
    8. devpts on /dev/pts type devpts (rw,relatime,gid=5,mode=620)
    9. tmpfs on /dev/shm type tmpfs (rw,relatime,mode=777)
    10. /dev/sda1 on /media/hdd type fuseblk (rw,relatime,user_id=0,group_id=0,allow_other,blksize=4096)
    11. automount(pid976) on /autofs type autofs (rw,relatime,fd=4,pgrp=976,timeout=5,minproto=2,maxproto=4,indirect)
    12. automount(pid1029) on /media/net/autofs type autofs (rw,relatime,fd=4,pgrp=1029,timeout=5,minproto=2,maxproto=4,indirect)
    Display All

    root@vuduo2:/etc/init.d# autofs reload

    Source Code

    1. Reloading automounter: checking for changes ...
    2. Reloading automounter map for: /autofs
    3. Reloading automounter map for: /media/net/autofs

    Der Automounter arbeitet wohl erst bei Zugriff in das Filesystem: Zunächst gibt es keine Fehlermeldungen, aber jedes mal wenn ich in das Verzeichnis unter /media/net/autofs zugreifen will, entstehen Meldungen
    Apr 8 20:48:29 vuduo2 daemon.err automount[1269]: failed to mount /media/net/autofs/<dir>
    Apr 8 20:48:30 vuduo2 daemon.err automount[1272]: parse(sun): entry <dir> is empty!

    Danke - Konrad
  • tja, das sieht alles gut aus *kopfkratz*. Die Rechte der auto.master und auto.network sind wirklich auf 644?

    Du hast nicht versehentlich unter /media/net oder /media/net/autofs manuell einen Ordner "PC1" angelegt bzw. den bei Deinem manuellen Mount erstellten wieder gelöscht?

    Ansonsten - ich gebe es ungern zu - fällt mir nix mehr ein. Ich würde nach den o.g. Kontrollen neu flashen (auch wenn es weh tut...).



    Cu
    [i][b]Kein Backup - kein Mitleid[/b][/i]
  • Ich frag nochmal:

    Hat sich vllt ein Tippfehler eingeschlichen, oder hast du das File mit einem Windows-Editor geändert?
    Groß-/Kleinschreibung beachtet?
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  • Hallo,

    Folgenden Test hab' ich noch vorgenommen:
    Mit dem aktuellen VTI Image (8.2.) geflasht. "Einstellungen" nach dem flashen nicht übernommen - Insofern ist der vu2 ohne eventuell "schmutzigen" Untergrund.
    Automounter mit den separat gesicherten Settings des Freigabemanagers - der ja funktioniert, um-editiert und aufgebaut. Insofern also Probleme mit Kennwort- und IP-Adressen Tippfehlern umgangen.
    Ergebnis: Funzt net
    Ich überlege, ob vielleicht mit der Freigabe etwas nicht stimmt. Zwar hat sie der Freigabemanager lesen können - aber wer weiß ... .
    Test mit WIN XP – gleiches Ergebnis, geht auch net.
    Vielleicht hänge ich irgendwann Wireshark mal dran.
    Zum Glück hängt an diesem Mount nicht mein Glück ;)

    Danke Euch,
    Konrad
  • KonradW wrote:

    Automounter mit den separat gesicherten Settings des Freigabemanagers - der ja funktioniert, um-editiert und aufgebaut. Insofern also Probleme mit Kennwort- und IP-Adressen Tippfehlern umgangen.
    Ergebnis: Funzt net

    hmmm - da Du das Ganze naturgemäß händisch machen musst, sind Tippfehler nicht ausgeschlossen :-). Linux-konformen Editor benutzt und darauf geachtet, dass auch wirklich im Linux-Format gespeichert wird?? Es darf nur ein LF als Zeilenumbruch vorhanden sein (Windoof-Editoren verwenden standardmäßig LF UND CR). Außerdem sei nochmals auf die Rechte verwiesen: Die auto.network muss zwingend 644 (sie darf also NICHT ausführbar sein!!) haben.


    Ich überlege, ob vielleicht mit der Freigabe etwas nicht stimmt. Zwar hat sie der Freigabemanager lesen können - aber wer weiß ... .

    Das kannst Du ausschließen. Es ist der Freigabe völlig egal, ob Du manuell "mount -t .....", über den Freigabemanager "automounts.xml" , über die fstab oder eben autofs "auto.network" mountest. Da Du neu geflasht hast schließe ich einen Fehler in autofs selbst jetzt aus.

    Es bleiben deshalb aus meiner Sicht - wie bereits erwähnt - nur die 3 "Standardfehler" übrig: Rechte, Format, Tippfehler.

    Aber: Der Teufel ist ein Eichhörnchen. Vielleicht ist bei Deiner Kiste irgendwo der Enigma-Geist unterwegs. Sorry - ich weiß hier einfach wirklich nicht wo man sonst noch hinschauen könnte. Ich sehe kein weiteres Fehlerpotenzial :think1:
    [i][b]Kein Backup - kein Mitleid[/b][/i]
  • Hallo,

    Editor:
    vi, alles in der Box lokal gemacht -> Insofern Schmierzeichen aus DOS oder Windows unwahrscheinlich.
    Rechte:
    -rw-r--r-- 1 root root 74 Apr 18 19:36 auto.network
    -rw-r--r-- 1 root root 355 Mar 12 14:31 auto.master

    Tippfehler: Kommt vor, aber mehrfach? Ich hab aus einem cat auto.network in der Kommandozeile einen manuellen mount -t gebaut - ging problemlos.

    Voraussetzungen: Könnte es sein, das mir eine Voraussetzung, ein Systemdienst, ein Daemon fehlt oder dieser sich verabschiedet hat? Irgendetwas mit SAMBA?

    Konrad
  • Wenn ein Samba-Systemdienst/Dämon oder sonst was fehlte, ginge auch der manuelle Mount nicht. also kann es , wenn überhaupt etwas fehlt nur im Bereich automounter sein.

    Eine letzte, blöde Idee hätt ich noch:
    hast du mal in der auto.network NTLM und NTLMv2 ausprobiert? Nicht, das der automounter einen anderen default hat, als der mount :)
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    The post was edited 1 time, last by GaborDenes ().

  • ...das wäre zwar äußerst seltsam, da auch dort nur ein schlichter Mountbefehl generiert wird - aber ich hatte ja schon vom "Enigma-Geist" fabuliert.

    Für mich ist das Ganze äußerst mysteriös ;_(
    [i][b]Kein Backup - kein Mitleid[/b][/i]
  • rund um die Vu gibt es viele Merkwürdigkeiten, wie z.B. die diversen Theorien über die USB-Port-Nutzung zum Flashen, die Verwendung von USB-sticks dazu usw. und so fort. warum soll da der Mountbefehl nicht andere default-Werte benutzen, als ein manueller mount ? ;)
    wie gesagt, ist von meiner seiner die letzte Idee gewesen.
    Akte-X lässt grüßen
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  • GaborDenes wrote:

    warum soll da der Mountbefehl nicht andere default-Werte benutzen, als ein manueller mount ? ;)
    ..weil ein übersetztes "mount -t......." nach menschlichem Ermessen nichts anderes bewirken kann als ein manuelles "mount -t......" aber wir sind uns uneingeschränkt einig
    Akte-X lässt grüßen
    das klingt besser als "Enigma-Geist".

    Vielleicht klärt sich das Ganze ja irgendwann mal auf. KonradW macht im Übrigen durchaus den Eindruck, sich mit der Materie zu beschäftigen und nicht nur stumpf "geht nicht" zu posten ;thumbsup: . Jetzt habe ich sogar noch etwas Druck aufgebaut D: .
    @Konrad: Nicht falsch verstehen! Das ist durchaus ehrlich gemeint - und wie Du siehst sind auch andere ratlos.....
    [i][b]Kein Backup - kein Mitleid[/b][/i]
  • im Prinzip gebe ich dir Recht,
    aber: wenn ich als root user manuell einen mount absetze, hab ich vllt ein anderes ENV, mit andren Paramatern, als ein mount der vom sysdaemon angesetzt wird, da hab ich schon Apotheken vors Pferd kotzen sehen, oderso ähnlich...

    Ich bin auch sehr gespannt auf die aufklärung, bisher habe ich im berufliche Linix/Unix-Umfeld alles iweie gelöst bekommen oder lösen lassen...
    also: genug OffTopic,

    @Konrad: leg doch testweise mal eine neue Freigabe an, auf ein neues Verzeichnis und probiers damit, klingt zwar genauso unlogisch, aber da wir mit Logik nicht weiterkommen...
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  • Hallo zusammen,

    kurze Frage:
    Wie maskiere ich denn Leerzeichen im Freigabename? Ich weiß, ist blöd, aber ich kann es bei manchen Verzeichnissen nicht mehr ändern.
    Hier mal ein unkritisches Beispiel, welches ich tatsächlich auch anders benennen könnte: "Sicherungen vu":

    Source Code

    1. Sicherungen -fstype=nfs,rw,soft,tcp,nolock 192.168.0.160:/volume1/Sicherungen vu


    Gruß,
    Thomas

    The post was edited 1 time, last by CSP ().

  • Warum solltest du die nicht umbennenn können?
    Mach einfach ne neue Freigabe auf dem gleichen Verzeichnis und gib ihr einen unkritschen Namen
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