Unterstützt VTI 13 nun SMB Versionen >=2

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Unterstützt VTI 13 nun SMB Versionen >=2

      Hallo,

      nur mal eine kurze Frage:
      Ich habe meine HDD via SMB freigegeben und möchte gerne (aus security Gründen) SMBv1 auf allen meinen Windows Clients abschalten, das geht aber nur, wenn man VTI auf SMBv2 (oder v3) umstellen kann.
      Geht das mit der neuen Version?
      (Falls ja, wo muss man das einstellen?)

      Danke und schönen Gruss
    • @plnick: Ich habe leider keine Ahnung, was man da wie einstellen kann.

      Kannst Du mir sagen, was ich genau tun muss, damit meine VU+ Boxen sich auch per SMBv2 mit meinem Windows Server verbinden?
      Wieso eigentlich nur v2? Die neueste Samba-Version sollte doch sogar v3 können, oder nicht?

      Meine Boxen verbinden sich leider immer noch mit v1 und wollen einfach nicht v2 oder höher sprechen.

      Danke für Deine Geduld und Gruß,
      Stefan
    • Also ich habe auf allen meinen Windowsbüchsen v1 abgeschaltet, wegen Erpressungstrojaner usw... Ich kann mich trotzdem von allen PC's verbinden, mit VTI11 ging das nicht....

      Wenn ich mit dem Vu+ ein SMB Share auf meinem NAS mounte, dann verbindet er sich mit v1, soweit ist mir das aber erst mal egal, die Erpressungstrojaner sind ja überwiegend auf Windowssystemen ein Thema

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von helmar ()

    • SMB2 mit vti 13.0?

      Hallo allerseits,

      meine Box holt sich einige Videos von einem NAS. Mit Samba 3.6 sollte doch jetzt SMB v2 funktionieren, oder? Wird das automatisch aktiviert, oder muss/kann man das einstellen?
    • Hi,

      ich habe über google folgendes gefunden

      In der smb.conf unter Global folgenden Wert hinzufügen:


      min protocol = SMB2


      Nach samba neustart müsste jetzt kein smb1 mehr verwendet werde, ich konnte das aber nicht testen.
    • daalfred85,
      wenn schon denn schon
      client min protocol = SMB2
      client max protocol = SMB3
      sollte beide in die config stehen ( so wird es im Ubuntu forum erklärt )
      alte Kühe aus den Graben ziehen macht man nur für ein Schmortöpf

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tonskidutch () aus folgendem Grund: quelle

    • plnick schrieb:

      Das sind zwei unterschiedliche Stiefel, zu smbv2 Servern konnte schon länger verbunden werden.
      Und wie macht man das jetzt?
      Meine Box verbindet sich leider nach wie vor nur per SMBv1 zu meinem Server. Muss man dafür auch irgendwo einen Parameter setzen?
      Ich habe mich die letzten 2 Tage durch gefühlt 100 Linux man-pages gekämpft, aber keinen Parameter gefunden. Daher wäre meine Erwartung, dass die beiden sich automatisch auf den höchstmöglichen Modus einigen, was aber leider anscheinend nicht passiert.

      tonskidutch schrieb:

      client min protocol = SMB2
      client max protocol = SMB3
      Laut meinen neuesten Erkenntnissen läuft der smbd in der Version 3.6.25 auf der Box. SMBv3 gibt es leider erst seit Samba 4.1 und damit ist der Parameter "client max protocol" entweder überflüssig oder möglicherweise sogar nicht möglich, weil der smbd die Version gar nicht kennt.
    • server oder client
      that is the question
      und dan noch the protocoll ;huh:

      uh nee las mal das versteht keiner ohne zu viel text
      Dateien
      • Screenshot_1.jpg

        (98,37 kB, 96 mal heruntergeladen, zuletzt: )
      alte Kühe aus den Graben ziehen macht man nur für ein Schmortöpf

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tonskidutch ()

    • Nochmal zusammengefasst nach Tests hier (VTi13):

      Gibt man beim CIFS mount des NAS (hier synology) nichts weiter an kommt nur eine smb1 Verbindung zustande; smb1,2 und 3 sind am NAS aktiviert.
      Drehe ich smb1 auf dem NAS ab, schlegt der mount fehl.
      Gebe ich bei abgedrehtem smb1 die mountoption vers=2.1 mit funktioniert der mount.

      vers=3 noch nicht getestet.
    • also
      -> der Helmar frägt wegen windows ( post #1 )
      -> einige hier fragen wegen die NAS
      da gibbet ein bestimmter unterschied ;_)

      klar ist man teilt mit Samba/CIFS
      dazu schaltet man das teilen am server auch ein, welcher eine versionsnummer haben kann die höher ist wie das samba protocoll selber

      achtung
      es ist aber auch gut zu wissen , man kann als Guest erlaubniss bekommen zu die geteilte Verzeichnisse und Dateien oder nur als root, das habt ihr festgelegt in die smb.conf
      checkt wenn ihr die smb.conf zurück stellt auch die Zeile

      guest account = root >>><<< oder was ihr dort eingetragen habt / hattet
      und weiter unten
      guest ok = yes

      dan ist der Samba Server wie plnick auch schreibt der die version von dem protocoll festlegt
      der client folgt nur > und zwa das angebotene protocoll
      das ist in V13

      plnick schrieb:

      es wird smb v 2.0 untersützt

      also version und protocoll sind zweierlei
      und client folgt nur

      wenn die NAS gemountet / angekoppelt wird und die frägt ein altes protocoll (so eingestellt an der NAS) dan gibt es ihr in die Freigabe optionen ( oder ändert es an die NAS )
      wenn der pC auf der VU+ ankoppelt damit die HDD sichtbar wird im Netzwerk von dem Windows Dateimanager/Explorer dan nutze das jeweilige SMB2 als protocoll
      alte Kühe aus den Graben ziehen macht man nur für ein Schmortöpf
    • tonskidutch schrieb:

      dan ist der Samba Server wie plnick auch schreibt der die version von dem protocoll festlegt
      der client folgt nur > und zwa das angebotene protocoll
      Das ist leider eben nicht so. Wenn der Server (in meinem Falle ein Windows Server 2016) alles außer v1 anbietet, z.B. weil man v1 deinstalliert hat, dann verbindet sich der Client leider gar nicht. Er nimmt dann nicht die vom Server angebotene Version, sondern scheitet daran die Verbindung herzustellen.
      Das habe ich dutzendfach getestet.