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  • In knapp 20 Jahren isses aber so weit mit dem 100-Jährigen. Und Kabel-TV liegt fast gleichauf

  • Wenn die Box nicht neu gekauft wurde(geht das noch?) oder zum ersten Mal Audio über Hdmi ausgegeben werden sollte, was auf einen fabrikmäßigen Defekt schließen ließe, dann könnte es eine kalte Lötstelle an oder Kontaktproblem in der Buchse sein. Um nem Wackelkontakt auf die Spur zu kommen und um den kleinsten gemeinsamen Nenner zwischen Hdmi(das ja geschützt Hd Audio übertragen kann) und Toslink herzustellen, würde ich die Box auf PCM Stereo einstellen. Bei nem PCM Stream sollte was zu hören sei…

  • Als Diagnosetool hatte ich nur das Disecq Tester Plugin zur Verfügung, und das zeigte, daß von den vier LNBs nach Kaltstart nur der für Astra funzte und dort nur die ersten beiden Ebenen, das sind wohl die Ursprünglichen und per Spannung Geschalteten, mit Ard, ZDF und Arte in HD und ein paar Zerquetschten. Die Bezeichnungen der Ebenen schneidet das Tool leider ohne Not ab, sogar in der bei HD-Auflösung des GUI winzigen Maske wäre noch Platz frei.

  • Es gibt aktive Hubs, die spezifikationswidrig Strom an den Host abgeben, was schädlich sein kann. Das war wohl hier der Fall, wenigstens konnte man es erkennen, ansonsten hat das nur die c't in Tests schon berücksichtigt. Spindown habe in der Box auf dem höchsten Wert, interessiert mich nicht weiter, da es nicht die Platte permanent am Laufen zu halten vermag, wie ich es gern hätte außer im Standby oder auch nur Deep Standby, ohne Usb Stromversorgung fahren dann alle externen Laufwerke trotz eig…

  • Seit Hdmi 1.4, wo eine Ethernet-Verbindung für ARC usw. hinzukam, gibt es keine verbindlichen Zertifizierungen und Kabellängen für neuere Standards mehr, genau wie bei Usb. Solange das Kabel die Standardlänge von 90-100cm hat, brauchen bloß alle Kontakte belegt sein, was nur für ganz alte Kabel nicht zutrifft. Wann es überlang, hängt vom Kabel und den Komponenten ab, und Störquellen wie Funk und parallel verlaufende Kabel. Zu kurz kann ein Kabel auch sein, dann werden die TTL-Leitungen übersteue…

  • Der Spindown im Vti ist bloß ein zusätzliches Event und bringt bereits schlafende HDs zum Anlaufen. Ich hab ne externe 3,5" HD mit 30s Autospindown, was nat. viel zu kurz ist. Die HD wird aber durch den internen Flash und ne SSD so entlastet, daß sie fast durchgehend schläft. Nur beim Runterfahren der Box wird sie gleich 2x aufgeweckt, einmal durch Standby und nach 30min durch Auto-Deepstandby. Einer HD ohne eigenes Netzteil würde beim Deep Standby nach dem Aufwecken, worauf die Box wartet und w…

  • Ich habe auch ne Multytenne, an Tuner B, sollte aber egal sein. Mit Default-Einstellungen funzen nach Kaltstart weder Disecq noch frequenzgesteuerte Ebenenumschaltung. Spannungsgesteuert schon & ARD, ZDF und Arte in HD laufen, dann hört es auch schon auf. Abhilfe war, als bevorzugten Tuner(nat miteinander verbunden) den mit der freien Buchse(hier A) einzustellen. Interessant ist da noch, daß Tuner C von der Box nicht änderbar mit Tuner A verbunden wird, alle Anderen werden bei Bedarf verwendet.

  • Die meisten Sata 1 HDs hatten noch einen IDE Controller trotz Sata Port, da gelten die gleichen Beschränkungen und bei Einbau in ein Usb Gehäuse wird gleich 2x das Protokoll gewandelt.

  • Ganz alte Usb2 HDs haben intern noch IDE Laufwerke und sind u. A. nicht hotplugfähig. Unter Windows hieß das bei nem 3,5" Drive mit Netzteil, daß man das Ding vor dem PC einschalten mußte und nach dem Runterfahren wieder aus, denn Autostandby gab es auch nicht.

  • Die HD müsste ja nen Headcrash oder so viel defekte wie intakte Sektoren haben, damit die Schreibrate so einbricht. Und das kann man per SMART verifizieren. Beim Kopieren von Files weit unter der Megabyte-Grenze kann die Transferrate unter 10mbyte/s sinken. Einbrüche bis auf Null und Pausen bis 30s habe ich selbst gelegentlich unter Windows, aber nur via Usb, und da ist nichts defekt. Scheint der Virenscanner und andere Sicherheitsfeatures und Indexer dahinter zu stecken. Auf der Box sind dafür …

  • Zum Stapeln waren die Geräte nur bis in die 80er/90er ausgelegt, die Ära der Hifi-Türme. Mit viel höheren Füßen für mehr Abstand. In nem Schrank könnte man Lüfter einbauen bei wenig Platz. Toll wär's, wenn dank genug Wandabstand die Luft horizontal durch kann. Als Spacer habe ich immer Hartgummi-Türstopper mit Fixierband befestigt. Kleber kann den Gummi anlösen, wäre sonst besser. Und es muss genug ebene Flächen an der Unterseite geben. Auch schon gesehen: Einzeln verpackte Golfbälle. Der Ball s…

  • Karten und Cams behindern die Lüftung im Innern und sind gleichzeitig selbst anfällig,zumindest die Cams. Da sollte dann nach oben und unten (weiche Unterlage?) so viel Platz sein, daß der passive Luftstrom nicht behindert wird. Da braucht es dann oben wohl mehr als die in den Anleitungen von der Funkuhr bis zur Mikrowelle mit Grill immer kolportierten 10cm. Im Kabel hatte ich ein ACL mit D02 Karte und die hatte praktisch täglich kurze Aussetzer, immerhin nicht mit zunehmender Tendenz. Da stand …

  • Die Vermutung aus #12 dürfte hin hauen. Der FPGA ist teilweise oder komplett nicht mehr programmierbar, funktioniert aber noch mit einer passenden älteren Firmware. Bei Flash, und das hatte ich schon selbst, kann analog dazu die Write State Engine ausfallen, dann ist er Read-Only. Oder ein einzelner Block ist defekt, dann gibt es auch Datenverlust.

  • Meine 256er Sandisk Ultra SSD von 2012 lief bis vor nem Jahr als Systemplatte im PC und dann in der Box und wurde dort noch nicht mal geTRIMt.

  • Damit muss man immer leben, leider. Mit einem AVR lassen sich die Pegel der Quellen nivellieren, das ist nebenwirkungsfrei und schon viel, aber nicht Lautstärkeunterschiede von Quellen in der Quelle. Ganz weg bekommt man es mit halbintelligenten Features wie AVL auf der Box und/oder dem Gegenstück vom TV/AVR, die haben aber IMMER Nebenwirkungen. Bei meinem damals neuen LG TV dachte ich immerhin wochenlang, daß dessen Limiter ganz anständig arbeitet, bis dann vor allem bei Dokus auffiel, daß die …

  • Bis runter auf mittelmäßige Signalstärken scheint im Fritz-Mesh 5ghz bevorzugt zu werden nach meiner Erfahrung. Ich hab mal die Übernahme der Einstellungen des Repeaters vom Master deaktiviert, um das 2,4ghz Band der Repeater-Box deaktivieten zu können. Da brauchte die Solo4k (die kein Dualband hat) nach dem Deep Standby bis zu einer Stunde, um ins Netz zu kommen. So auch noch nie erlebt. Früher mit drei bzw vier unterschiedlichen SSIDs im klassischen Repeater-Mode gearbeitet, da kannten die Cli…

  • Dasselbe hatte ich auch im Verbund von nem Samsung C-Serie und einer Popcornhour. Durch thermische Drift oder ungenaue Taktgeneratoren wurde ein Hdcp-Resync nötig. Beim Aufwärmen häufiger, später seltener. Das könnte ne Samsung-Spezialität sein, mit meim' Sony war Schluß damit. Und die Popcornhour wechselte gelegentlich eigenmächtig mitten im Playback zwischen 50 und 60hz,was der TV gnädigerweise anzeigte.

  • Die ganz großen WD Reds (wohl die mit Heliumfüllung) sind besonders robust, weil dort das unsägliche Timeout zum Parken der Köpfe vergrößert wurde. Das läßt sich mittlerweile weder per Patch permanent noch per APM per Session noch abstellen und WIRD schuld am Ableben der Platte sein, wenn man sie nicht grob behandelt. Während das original WD Tool zum Deaktivieren des Timeouts nicht mehr funzt, soll es anscheinend mit dem freien Linux Idle3ctl noch klappen, ohne Gewähr. Aktuelle Toshiba HDs (zumi…

  • Bei 5v ist die Gefahr groß, daß der Lüfter nicht mehr anläuft, wenn das Lager nur ein bißchen schwergängiger geworden ist als am Anfang. An nem nicht benötigten Sata-Stromanschluß lassen sich neben den klassischen 7v auch 9v realisieren.

  • Kabel nicht gut genug für 4K. Dann sollte bei 1080p nichts passieren. Ganz dumm ist, wenn TV und Box nicht harmonieren und es durch thermische Drift und Taktschwankungen zum HDCP-Resync kommt. Das dann bevorzugt in der Aufwärmphase.